GastroCityGuide


Virtual Food Festival: die 3. Runde!

Wir fragten Abonnenten und Leser unseres Magazins „Gastro-City-Guide“: Welches Gericht würden Sie aus der Speisekarte wählen, wenn der Preis keine Rolle spielt? Zur Wahl standen in der 1. Runde die Gerichte der Speisekarte des Restaurants La Gallerie in Mainz vom Samtag, den 11.2.2017. Gewählt haben insgesamt 3152 genussorientierte Teilnehmer – diese große Resonanz hat uns echt überrascht!

 

And the winner is:

getrüffeltes Crepinette von der Maispoulardenbrust im Wirsingblatt auf Petersilienwurzelpüree mit Trüffeljus mit 1833 Stimmen.

 Auf Platz 2 folgt Agnolotti del Plin (piemontesische Mini Ravioli mit Fleischfüllung) mit frisch gehobeltem schwarzem Trüffel (711 Stimmen) und auf dem 3. Platz landete gebratenes Skreifilet (Winterkabeljau) auf Erbsenpüree, Meerrettichschaum und Schlosskartoffeln (608 Stimmen).

 

Nun geht es in die 3. Runde. Die ausgewählte Speisekarte finden Sie HIER.

Und so geht’s: Sie schreiben uns ab kommenden Montag an info@gastro-city-guide.de, welches Gericht Sie für sich ausgewählt haben. Das Voting schließt jeweils freitags um 18 Uhr (wenn nicht anders angegeben); samstags finden Sie dann an dieser Stelle das Ergebnis sowie die Speisekarte der nächsten Runde.

 

Natürlich gibt’s auch was zu gewinnen. Jeweils nach einem Monat wird unter den Teilnehmern, die jede Woche des Monats gevotet haben, ein Restaurantbesuch nach Wahl im Wert von 100 Euro verlost!

Also dann: save the date – am Montag, den 20. Februar startet hier die 3. Runde!

 

Wir wünschen viel Vergnügen beim Voten!


Der neue Gastro-City-Guide ist da!

Der einzige Gastroführer für das westliche Rhein-Main-Gebiet bietet seinen Lesern seit 16 Jahren zum Preis von 5,50 Euro rund 400 Empfehlungen zum Ausgehen, erarbeitet von einer kompetenten und unabhängigen Redaktion. Im redaktionellen Teil finden sich Artikel zu aktuellen Food-Trends, Rezepte, Porträts, Hintergrundberichte sowie ausführliche Ankündigungen kulinarischer Highlight-Veranstaltungen der Rhein-Main-Region. Aus dem Inhalt: Grünkohl – Superheld unter den gemüsen, Mezcal – der Rausch aus der Algarve, Kitchen Rebels aus Flandern, Die essbare Stadt.v.m. Verpassen Sie nicht diese wichtige und wünschenswerte Orientierungshilfe durch den regionalen Gastro-Dschungel! Wer schon mal reinschauen möchte - hier darf geblättert werden:

https://issuu.com/petraesser/docs/gcg0216web/1.

 

Neu im Netz: Unsere facebook-Seite https://www.facebook.com/GastroCityGuide/. Schauen Sie doch mal vorbei!

 


Green Purple

Schon im alten Ägypten sind besonders wertvolle Dinge in violettem Glas aufbewahrt worden. Denn violettes Glas ist fast lichtundurchlässig, und somit wird der Gärungsprozess, der durch Sonnenstrahlen aktiviert wird, verlangsamt. So konnte bereits vor über tausenden von Jahren ein zu konservierendes Gut lange erhalten werden. Das Unternehmen „Purple Green“ hat diese uralte Erfahrung aufgegriffen und bietet ausgewählte Tee- und Kaffeesorten in seinem Online-Shop an.

 

 

Zugleich ist die Glasverpackung auch gut für die Umwelt. In der heutigen Zeit wird viel Müll erzeugt - gerade in Form von Plastik und Verpackungsmaterial. Bei „Purple Green“ verzichtet man auf Plastik und transportiert die Produkte umwelt- und produktschonend. Die Tees und Kaffees von Purple Green findet man auch bei der Tourist Information Wiesbaden, im Feinkostgeschäft Trimonizum in Biebrich und bei Noglla in Schierstein.

 

NO Glla!

Das neue Unternehmen  bietet Menschen mit einer Nahrungsmittelunverträglichkeit die Möglichkeit, frische und leckere Produkte zu erwerben, was eine Umsetzung dieser Diät im Alltag sehr erleichtert. Dabei werden ausschließlich Gluten- und Laktosefreie Zutaten verwendet. Der Anspruch der Betreiber ist es, einfache, ausgefallene, frische, regionale Gerichte und Gerichtbauteile anzubieten, die durch Qualität und Geschmack überzeugen. Unser Zauberwort lautet Fresh-Cooking. Regionalität und Nachhaltigkeit wird natürlich groß geschrieben. Aus diesem Grund setzen die Nogllas  bei der Verpackung auf Glas und Bioplastik. Unsere Rohstoffe beziehen sie am liebsten von Direkterzeugern aus der Region.

 

 

Noglla-Produkte sind erhältlich am Stand auf dem Wiesbadener Wochenmarkt (Dernsches Gelände), im Bistro Heinrich-Zille-Straße 43 in Wiesbaden oder im Online-Shop. Im Bistro werden zudem regelmäßig Kochkurse veranstaltet. Alles weitere unter: www.noglla.de.

 




El Dorado der Kaffeekultur

Kennen Sie schon Guda Maria, Wilhelm, Helene, Heinrich und Leopold? Nein? Dann könnte jetzt eine Kostprobe zum Beginn einer wundervollen Freundschaft mit den edlen Bohnen werden. Die einzigartige Kaffee-Kultur mitten im Herzen von Wiesbaden begeistert schon seit 1859. So „alt“ ist nämlich das Maldaner. Jetzt gibt es edle Bohnen aus dem altehrwürdigen Refugium auch zum Mitnehmen. Das Traditionshaus offeriert unter der Markenbezeichnung „Der Maldaner Kaffeehauskaffee“ schlicht und einfach Genuss pur. Es kommt nur sortenreiner Kaffee in die Tüte und der wird fair, also direkt vom Erzeuger bezogen. Qualität ist oberstes Gebot. Ob Jung oder Junggeblieben - für jedes Gusto hält „Der Maldaner“ eine Freude für die Sinne parat. Utensilien für die stilvoll gemütliche Kaffeezeremonie werden ebenfalls angeboten – von der Handmühle und den Handfilter bis zur French-Press recht das Sortiment.

 


Austritt

Ralf Prestenbach war nicht nur Messdiener, Lektor und Klosterschüler – um ein Haar wäre er auch katholischer Priester geworden. Doch als passionierter Langschläfer  wählte er die dunkle Seite der Macht und eröffnete einen Musikclub und eine Strandbar in Koblenz am Rhein.

 

Und er schreibt. WECK MICH AM ARSCH!!! Lautet der Titel seines Handbuchs für Langschläfer. Dieses Buch zeigt den Weg: mit den besten Ausreden fürs Zuspätkommen, der alarmierenden Geschichte des Weckers, Tipps gegen früh aufstehende Partner und Bekenntnissen von prominenten Mit-Langschläfern.

 

Als sich der rheinland-pfälzische Dehoga-Chef Gereon Haumann für Gespräche über eine Zusammenarbeit mit der AfD  ausgesprochen hatte, stand der Koblenzer als erster auf und trat aus dem Verband aus. Eine Kooperation mit den „geistigen Brandstiftern“ auch nur anzudenken, kommt für ihn nicht infrage.

 

Huacas Peru

Peruanisches Essen hat in den letzten Jahren an Beliebtheit sehr zugenommen und ist im Begriff, weltweit ein Trend in der Gastronomie zu werden. Hier in Deutschland ist diese „kulinarische Kunst“ noch nicht so bekannt, aber allmählich beginnen sich peruanische Restaurants durchzusetzen.

 

So nun auch in Wiesbaden, wo am 11. Januar Adrian Cortez das erste Restaurant dieser Art eröffnete. „Huacas Peru“ findet man leicht in der Stiftstraße 12, Tel: 0611 – 88020158.

 

Alltägliche, hierzulande bekannte Produkte werden auf eine überraschend neue Weise und gleichzeitig auf traditionelle peruanische Art zubereitet  und bieten damit ein besonderes kulinarisches Erlebnis. Dabei gibt es viel Neues zu entdecken, wie z.B. gelber Chili, lila Mais, Quinoa oder Guanabana. Natürlich darf das Kultgericht Ceviche – marinierter, roher Fisch – nicht fehlen!

 

 

 



 

RegioWein

Wer schon  länger einen Wein sucht, den man nicht in jedem Supermarkt findet, der lecker und bezahlbar ist , oder wer schon immer mal vergleichen wollte, was die Weine aus Rheinhessen, dem Rheingau, der Pfalz, vom Mittelrhein, der Nahe und von der Mosel, was also unsere regionalen Weine voneinander unterscheidet, der kann all das bei einem Besuch der RegioWein in Mainz erleben. Vom 24. Bis 26. März kann man auf dem Mainzer Messegelände probieren und kaufen. Und sogar beim Einladen der Weinkisten ins Auto wird geholfen. Und wer  mit öffentlichen Verkehrsmittel zur RegioWein kommen will: Die Eintrittskarte für die Rheinland-Pfalz Ausstellung ist zugleich kostenloser Fahrschein zur RegioWein.

 

 

Die RegioWein wurde mit Hilfe renommierter Experten aus der regionalen Weinwirtschaft konzipiert. Deshalb sind sich die Macher sicher: Die RegioWein wird sich als erfolgreiche Wein-Direktverkaufsmesse inmitten etablieren. Alles weitere auf www.regiowein.de.

 

 



Power-Food Grünkohl

„Vergessen Sie Filet Mignon oder Kaviar“, schrieb einmal die „New York Times“, das angesagteste Tagesgericht ist heutzutage ein bescheidener Grünkohlsalat. Denn Grünkohl ist außerordentlich gesund, weshalb viele Prominente auf das bei Kindern verhasste Gemüse schwören. Während er bei uns lang ein Schattendasein führte, erlebte er in den letzten Jahren international einen rasanten Aufstieg, denn er enthält deutlich mehr Vitalstoffe als andere Gemüsesorten. Die kulinarische Wertschätzung in der gehobenen Gastronomie ist verdient, kommt aber für manchen überraschend. „Da kann man Traditionalist sein, wie man will, wahrer Hype schreckt vor nichts zurück. Der Grünkohl hat erlebt, wie es sich anfühlt, ungefragt zum Trend zu werden“, stellte  Von Jana Lavrov in der ZEIT fest. Was das „Power-Food der Meisterklasse“ alles zu bieten hat, erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe des Gastro-City-Guide.

 


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