GastroCityGuide


Endlich! Er ist wieder da!

 

Die aktuelle Ausgabe des GastroCityGuide mit interessanten Informationen und Berichten aus dem westlichen Rhein-Main-Gebiet ist erschienen!

 

Corona hat natürlich auch hier Auswirkungen! Viele Gastronomien sind noch geschlossen oder öffnen nun nach und nach; einige werden die Pandemie wirtschaftlich nicht überstehen, andere haben überraschend neue Geschäftsfelder gefunden, die ihnen das wirtschaftliche Überleben sichert.

 

Diesem Umstand wollten wir gerecht werden. Daher finden Sie in ausgewählten Buchhandlungen (Hugendubel Mainz und Wiesbaden, Buchhandlung Pristaff in Wiesbaden-Biebrich) das Printmagazin ausschließlich mit den aktuellen Berichten und Reportagen. Die Empfehlungen wurden in der Printausgabe herausgenommen, da sich innerhalb der Laufzeit zu viel ändern wird. Die Empfehlungen sind ausschließlich online und blätterbar einsehbar (https://issuu.com/petraesser/docs/gcg0120web). Die Empfehlungen werden laufend aktualisiert.

 

Die Gesamtausgabe ist über den Verlag media futura ausschließlich als Online-Version zu beziehen (https://www.gastro-city-guide.de/magazine-im-shop/). Der Vorteil: Hier sind die Verlinkungen zu den Restaurants aktiv und können aus dem Magazin heraus angesteuert werden. Auch hier werden die Empfehlungen regelmäßig aktualisiert.

 

Und natürlich haben wir wieder interessente Themen für Sie zusammengestellt! Ein Blick ins Heft lohnt sich immer.

 

 

 

 

 

 

Der aktuelle GastroCityGuide! Hier kostenlos zum Reinschauen!



Die faszinierende Welt der Lorcher Weine 

 

 Für viele Rhein-Mainer ist Lorch immer noch ein Rheingauer Außenposten und „halt ganz schön weit weg“. Jetzt rücken die Lorcher vor und eröffnen in Wiesbaden einen Treffpunkt für die Freunde ihrer Weine und für alle, die es werden wollen. Die Menschen, die dahinterstehen, heißen Gilbert und Gundolf Laquai und sind Weinmacher und waschechte Lorcher „Buben“. An ihrer Seite ist Nordlicht Kerstin Hatje, weinverrückt im besten Sinne, Mitbetreiberin und „Gesicht“ der Vinothek Laquai.

Jetzt erstrahlt die Vinothek Laquai in der Mauergasse 11 in bester City-Lage in vollem Glanz. Die Gäste dürfen sich auf das komplette Sortiment des Weinguts Laquai und damit auf fast 30 verschiedene Weine freuen. Besonders erwähnt werden müssen auch die feinen Edelbrände, made in Lorch. Kleine, liebevoll zubereitete Speisen werden zum Wein angeboten. Vom Winzerfladenbrot, das von einem befreundeten Bäcker speziell für die Gäste der Vinothek gebacken wird, über den hausgemachten Spunde-käs‘, die Lorcher Tapas bis hin zu Wildspezialitäten aus der Region reicht das Angebot.


 

 Willkommen zurück  -  zu Gast bei Freunden

 

Gemeinsam haben die Rüdesheimer die Krise genutzt und starteten bestens vorbereitet in die Saison 2020. Als Mitte Mai Gastronomen und Hoteliers ihre Pforten wieder öffnen konnten, als die Seilbahn, der Winzerex-press und die Rheinschiffe wieder Fahrt aufnahmen, war die Freude groß – bei den Anbietern und garantiert auch bei den Gästen.

 

Immer mit Blick auf die vielen Highlights, die Rüdesheim zu bieten hat, wurden spezielle Routen ausgearbeitet, die entspannte Rundgänge durch die Altstadt ermöglichen und Gedränge verhindern sollen. Sie führen die Gäste auf sicheren Wegen bis zu den Schiffsanlegern und zur Talstation der Seilbahn. Startpunkte sind der Parkplatz an der Ringmauer, die Rheinstraße und der Bahnhof. Ein Flyer zeigt das Wegekonzept und gibt weitere Informationen.

 

Draußen vor den Toren von Rüdesheim warten viele weitere Attraktionen, die man bei Spaziergängen, kleinen Wanderungen oder ausgedehnten Tages- und Wochentouren entdecken kann. In den Weinbergen und im Wald ist genug Platz für alle – ob einfach nur zum Schauen und Stauen oder zum Verweilen auf der Picknickdecke und zum Genießen.

 

Weitere Informationen und Details: Tourist Information Rüdesheim, Rheinstraße 29 a, 65385 Rüdesheim, Tel. 06722 – 906 15 12, E-Mail touristinfo@ruedesheim.de.

 



„Spirit meets Spirituality“

 

„Er gibt uns Menschen eine Ahnung vom Paradies“ schwärmt Wolfgang F. Rothe und meint damit guten Whisky. Der gebürtige Marburger kennt sich mit beidem gut aus – sowohl mit dem hochprozentigen Kultgetränk, als auch mit dem Garten Eden. Wolfgang F. Rothe ist katholischer Priester und Kirchenrechtler. Bekannt ist er als „Whisky-Vikar“, Buchautor und anerkannter Experte für den goldenen Branntwein.

Der Vikar in einem Interview: „Was ich zur Spiritualität des Whiskys mache, ist weder der beste noch der einzige Weg. Es ist ein Versuch, mit Menschen ins Gespräch zu kommen, denen der Zugang zum Glauben und der Kirche etwas verstellt ist. Mit Whisky funktioniert das deswegen so gut, weil er von Mönchen erfunden worden ist. Er ist ein ureigenes Produkt von Kirche und Kloster.“

 

Dann also einfach reinklicken und am besten gleich den Kanal der KEB abonnieren: https://www.youtube.com/channel/UCR82XHYdQmUFV1Bx6iOGnng?view_as=subscriber

Übrigens: Drei Bücher hat Rothe schon zu Whisky publiziert, erschienen im Verlag eos der Erzabtei St. Ottilien.

 

 



 Schokolade: das bittere Geschäft

 

Schokolade zählt auf der ganzen Welt zu den beliebten Süßigkeiten. Sieben Millionen Tonnen davon werden jedes Jahr verzehrt. Doch hinter ihrer Herstellung verbirgt sich eine dunkle Seite.

 

Sklaven- und Kinderarbeit auf illegalen Kakaoplantagen sowie die Vernichtung von Regenwäldern: Die Rohware Kakao wird unter den Augen großer Konzerne wie Nestlé, Cargill oder Ferrero unter fragwürdigsten Bedingungen produziert. 2001 einigten sich die Unternehmen, Kinderarbeit, fehlende Mindestlöhne und die weitere Rodung des Regenwaldes zu stoppen. Doch 20 Jahre später ist noch immer nichts von ihrem Vorhaben umgesetzt. Eine bewegende Dokumentation über die Kehrseite der Schokoladenindustrie und ihrer süßen Luxusprodukte findet man hier.

 


Fenchel – die Powerknolle mit Auszeichnung

 

Anders als beispielsweise in Italien, wo der Fenchel geliebt

und vor allem in Kombination mit Fisch serviert wird, ist seine Anhängerschaft in Deutschland noch recht überschaubar. Dabei ist das Knollengemüse als Würz- und Heilpflanze ein wahres Multitalent. Viellicht liegt es ja an den ätherischen Ölen, die im Fenchel reichlich vorhanden und für den typisch anisartigen Geschmack verantwortlich

sind.

Der Fenchel mit seinen geschmackvollen Knollen ist in drei

gängigen Formen bekannt: als Gemüsefenchel, Süßfenchel und wilder Fenchel. Die wilden Sorten sind jedoch vor allem im Süden Frankreichs, Italien und Griechenland vorzufinden, wo hauptsächlich die intensiv schmeckenden Blätter zum Abschmecken von Speisen verwendet werden. Das Aroma der Fenchelsamen passt sehr gut zu eingelegtem Gemüse oder Spreewaldgurken und verleiht den hochprozentigen Klassikern Absinth und Pastis ihren außergewöhnlichen Geschmack.

Mehr Wissenswertes plus Rezept findet sich in der aktuellen Ausgabe des Magazins Gastro-City-Guide, der ab sofort im gut sortierten Buchhandel erhältlich ist.