GastroCityGuide



Der neue Gastro-City-Guide ist da!

 

Ab sofort im  guten Buchhandel erhältlich: Die neue Ausgabe des beliebten Gastro-City-Guide ist da! Der nach wie vor einzige Gastroführer in Magazinformat für das westliche Rhein-Main-Gebiet bietet seinen Lesern seit 17 Jahren zum Preis von 5,50 Euro rund 400 Empfehlungen zum Ausgehen, erarbeitet von einer kompetenten und unabhängigen Redaktion. Im redaktionellen Teil finden sich Artikel zu aktuellen Food-Trends,  Rezepte, Porträts, Hintergrundberichte sowie  ausführliche Ankündigungen kulinarischer Highlight-Veranstaltungen der Rhein-Main-Region. Aus dem Inhalt: Kochen mit Obst- Feuerwerk der Aromen; Rhabarber – knackige Stangen als Gaumenkitzler; Foodora – der etwas andere Lieferservice; Ventil-Verlag – Vegan für alle! Schloss Sörgenloch- neu entdecken u.v.m.

Verpassen Sie nicht diese wichtige und wünschenswerte Orientierungshilfe durch den regionalen Gastro-Dschungel!

 



Genuss am Fluss

 

 Draußen sitzen, aufs Wasser schauen, mit allen Sinnen genießen und das Leben feiern - das ist die "Mole" am Winterhafen in Mainz. Ab sofort wird die Freiluft-Location an einem der schönsten Plätze der Domstadt mit viel Lust und Liebe von Gauls Catering betrieben.

 

Was auf die Teller wandert, wird vor den Augen der Gäste zubereitet. Mit "an Bord" sind kleine und große Versuchungen - unkomplizierte, auf den Punkt zubereitete Gerichte, die die Outdoor-Saison einfach noch ein bisschen schöner und genussreicher machen. Alle Speisen und Getränke werden im Self-Service angeboten. Bei Wartezeiten informiert der "buzzing pager", wenn das Gericht der Wahl genussfertig zur Abholung bereit ist. "Refresh yourself" steht auf dem Container, in dem perfekt gekühlte Drinks auf durstige Gäste warten. Die hausgemachten Limonaden sind noch ein Geheimtipp. Die Weine kommen vorrangig aus der Region.

 

Geöffnet ist täglich ab 12.00 Uhr. Noch bis 15. Oktober lädt die "Mole" zum Genuss am Fluss ein. Die "Mole" - Biergarten und Sommerlounge am Winterhafen, Victor-Hugo-Ufer, 55116 Mainz

 

Schlangenbader

Kräutertage

 

 Viel zu sehen, zu schmecken und zu riechen gibt es bei den 11. Schlangenbader Kräutertagen am 10. und 11. Juni 2017, wenn die Wildkräuter von Gärtnereien, Floristen, Bäckereien, Direktvermarktern, Apotheken, Gastronomen, Feinkost- und Naturkostläden gekonnt in Szene gesetzt werden. Herzstück der Schlangenbader Kräutertage ist der große Kräutermarkt mit einem ausgesuchten Angebot an Natur und Kräuterprodukten: Kunsthandwerk, Naturkosmetik, Naturkost, Kräuteressige und –öle, verschiedene Senfsorten und Salze, Pestos, Chutneys und andere Brotaufstriche, Floristik und natürlich Kräuter in allen Variationen – als Pflanze, getrocknet oder als Tee. Erstmals wird es für alle Hobbygärtner und Pflanzenliebhaber eine private Samentauschbörse geben. Hier kann man seine Sämereien, aber natürlich auch Tipps und Erfahrungen weitergeben und mit anderen Pflanzeninteressierten tauschen.

 

Eröffnet werden die Schlangenbader Kräutertage - wie in den letzten Jahren auch - bereits am Freitag, den 9. Juni 2017 mit einem Wildkräuter Gourmetabend in der Residenz & Hotel "Am Kurpark".




 Vegan für alle

 

Der Mainzer Ventil-Verlag bietet seit über sechs Jahren in der Reihe ‚Kochen ohne Knochen‘ vegane Kochbücher mit preiswerten Rezepten an. Vor kurzem ist mit ‚The Lotus and the Artichoke - Malaysia‘ das neuste Werk erschienen, ohne dass sich das Prinzip geändert hätte: Vegane Küche muss für alle da sein.

 Der Anspruch, unkomplizierte und bezahlbare Küche anzubieten, deren Zutaten nicht ausschließlich im exklusiven Feinkostladen der Stadt zu finden sind, zieht sich wie ein roter Faden durch die Reihe. Das ist auch bitter notwendig, kann man doch angesichts horrender Preise und ständig neuer Entdeckungen sogenannter ‚Superfoods‘, die von weit entfernten Kontinenten nach Deutschland importiert werden, schnell den Eindruck gewinnen, dass vegane Ernährung als Teil eines mit gewissen Kosten verbundenen Lifestyles eher den gehobenen Gesellschaftsklassen vorenthalten ist, die sich um die ökologischen Produktionswege tatsächlich wenig scheren.

 Der Ventil-Verlag dürfte die erste Anlaufstelle sein, wenn beim Kochen ohne Knochen nicht der exklusive Lifestyle im Vordergrund steht, sondern die sinnvolle Umsetzung einer politisch ambitionierten Lebensweise – oder einfach dann, wenn es gut schmecken soll (den kompletten Artikel gibt’s im neuen Gastro-City-Guide zu lesen).

 



„Weinwirtschaft“

im Schloss

 

 Entspannen, Schlemmen und Genießen – dies ist das Versprechen, das im Schloß Sörgenloch bei Mainz mit viel Engagement eingelöst wird.

 

Besonders nachhaltig gelingt dies in der „Weinwirtschaft“ – so nennt Inhaber Thomas Heinicke die jüngste Einrichtung seines Hauses. Als aufmerksamer Gastgeber und ausgewiesener Weinkenner möchte er seine Gäste nicht nur mit kulinarischen Höhepunkten verwöhnen. In der „Weinwirtschaft“ dominiert die Zwanglosigkeit der Zusammenkunft. In legerem Rahmen sitzt man hier mit Freunden und Kollegen, Bekannten und Verwandten zusammen, um bei einem guten Tropfen eine angenehme und anregende Zeit gemeinsam zu verbringen. Diese entschleunigten Momente sollte man in vollen Zügen genießen, und was eignet sich da besser als ein guter Wein, der schnell Schlüssel zu neuen Bekanntschaften und Erfahrungen werden kann. 25 offene Weine sind im Angebot, doch besonderen Augenmerk sollte man auf die kleine, feine Auswahl an Flaschenweinen richten. Denn die gibt es zum originalen Weingutspreis plus 12 Euro Korkengeld. Macht zusammen ein erstklassiges Preis-Leistungs-Verhältnis und Lust auf mehr. Man sieht sich in der „Weinwirtschaft“!

 



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